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08.07.2009
Erfolgreiche Wochenbilanz
Siege für Matej Meyer und seine FXX Kollegen.....
FXX International Mountain Cycling Team: Erfolgreiche Wochenendbilanz Auch wenn der Ortsname es nahe legt: Im Schneckentempo ging es beim Schneckenloher MTB-Marathon keineswegs über die Trails. Gleich drei Fahrer des FXX International Mountain Cycling Teams sicherten sich hier Spitzenplatzierungen. Und auch in Calmbach war ein FXX-Rider ganz vorne mit dabei. Schneckenloher MTB-Marathon: Tolle Ausbeute Gleich drei FXX-Rider starteten bei sommerlicher Hitze in Schneckenlohe bei Kronach zum MTB-Marathon: Matej Meyer, Wolfgang Mayer und Stefan Röder.
Dabei sprangen gleich zwei Siege heraus: Während sich Stefan Röder den Sieg in seiner Altersklasse über die 60-Kilometer-Distanz (Gesamt: Platz 3) sicherte, machte „Langstrecken-König“ Matej Meyer seinem Spitznamen einmal mehr alle Ehre und holte den 1. Platz über die 95-Kilometer-Distanz. „Jetzt mache ich erst einmal Saisonpause, um Ende Juli wieder ins Renngeschehen einzusteigen. Bis dahin wird die Grundlage nochmals stabilisiert“, verkündete Stefan Röder im Ziel seine Pläne für die kommenden Wochen.
Calmbach MTB-Marathon: Schlechtes Gefühl, gutes Ergebnis Achim Matt nahm im Süden der Republik den Marathon von Calmbach bei Pforzheim in Angriff. Es sollte ein hartes Stück Arbeit werden: „Ich hatte große Schwankungen, von locker in der Gruppe mitrollen bis beißen um dranzubleiben“, erzählte Achim im Ziel. Und war trotzdem zufrieden: „ Es war ein schönes Rennen, ein tolles Training“. Und letztendlich auch ein gutes Ergebnis: Achim belegte in seiner Altersklasse den 6. Platz.
U 23 DM Cross Country Schotten: Ungewohntes Terrain Christoph Gross stellte sich der versammelten nationalen U 23-Konkurrenz in Schotten – bei der deutschen Meisterschaft im Cross Country. Und das nach fast zwei Jahren Pause in diesem Metier. Die Strecke war mit ihren vielen kleinen steilen Rampen und Spitzkehren nicht gerade ideal für einen Marathonfahrer, der die Höhenmeter liebt. Von Startplatz 81 aus ging Christoph ins Rennen. „Als in Runde 3 von 9 zu fahrenden Runden dann endlich die Beine aufgingen und ich schon ein paar Positionen gut machen konnte, wurde ich aufgrund der 80% Regel aus dem Rennen genommen. Hätte ich noch ein bisschen weiterfahren dürfen, wäre es garantiert noch einige Plätze nach vorne gegangen“, erzählte Christoph im Ziel. So war es lediglich der 66. Platz.
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